Meditation und die Sorgen dem Wind übergebenErstellt von Eileen am 30. November 2011
Wenn Sie meditieren, fühlen Sie sich vielleicht als würden Sie am Grund des Meeres sitzen, wo Sie nichts außer Ruhe finden. Wieviel lässt sich diese besser aufnehmen, wenn Sie sich beim Meditieren sogar am Meer befinden? Die rauschenden Wellen, die sich im Wind bewegen, wirken beruhigend und tragen zur völligen Entspannung bei, die man nur hier erlangt. Wo sich das Meer befindet, ist dabei völlig egal. Doch gerade die Herbsttürme, die an den heimischen Gewässern der Nord- und Ostsee herrschen, laden förmlich dazu ein, seine Meditationsübungen am Strandabschnitt von einem Hotel auf Usedom auszuüben. Meditieren bedeutet, sich mit seinem Innersten zu befassen. Man soll dieses bewusst wahrnehmen und äußere Einflüsse komplett ausschalten.
Eine frische Windbrise am Meer hilft dabei, Sorgen, Ängste und Zweifel über Bord zu werfen und mit den Wellen und den Wind wegspülen und wegwehen zu lassen. Am Meer fühlen Sie sich frei und lebendig und gelangen durch Meditation viel leichter ans Ziel, als fernab des Wassers, z.B. auf der Schlafcouch im Wohnzimmer. Wer meditiert, möchte mit seiner Seele ins Reine gelangen, eine Lösung für ein Problem finden und sein innerstes Ich besser kennenlernen. Nicht jeder kann etwas damit anfangen. Doch wer sich einmal mit Esoterik, Entspannungsübungen und ähnlichen Theorien beschäftigt hat, gelangt damit zu innerer Ruhe. Natürlich lässt sich die Entspannungsreise, z.B. in einem Darß Hotel, nicht nur mit Meditationsübungen verbinden. Sie können auch am Meer spazieren, sich Sehenswürdigkeiten ansehen, in Museen gehen und vieles mehr. Letztendlich liegt die Ruhe in Ihnen selbst. Das Meer hilft nur dabei, sich dieser bewusst zu sein und mit Meditation besser zu ihr zu gelangen und inneren Frieden zu finden.